| Landeselternvertretung will Gefahren durch Funkdatennetze vermeiden |
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| Mittwoch, 28. März 2007 | |
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Die Landeselternvertretung (LEV) Grundschulen weist auf die mögliche gesundheitliche Beeinträchtigung durch funkvernetzte Computer (WLAN) hin und fordert Messungen der Strahlenbelastung an den saarländischen Schulen, die diese Technik nutzen.
Zur Begründung verweist die LEV auf Bayern, wo sich das Parlament nach einer Mobil-Funk-Anhörung im Umweltausschuss gegen den Einsatz von WLAN in Klassenzimmern ausgesprochen habe. Genannt wurde außerdem eine Empfehlung der Zeitschrift "Ökotest", wonach in Kindergärten und Schulenauf WLAN verzichtet werden solle, da Kinder vermutlich besonders sensibel auf gepulste Strahlung reagierten. Diese gepulste Strahlung entsteht auch in unmittelbarer Nähe von Mobilfunkantennen und Handys.
Der Vorsitzende der LEV Grundschulen, Jörg Dammann, erneuerte in diesem Zusammenhang seine Forderung, Mobilfunkantennen in der näheren Umgebung von Kindergärten und Grundschulen zu entfernen. Er plädierte zudem für eine stärkere Einbeziehung der Eltern in den Entscheidungsprozess.
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