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Vorläufige Lösung für Schulessen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 23. Februar 2007

Die CDU-Landesregierung will nun mit Unterstützung der Kommunen Kindern von Geringverdienern oder von Harz-IV-Empfängern ein kostenloses Schulessen ermöglichen.

Betroffen sind etwa 2000 Kinder, die oftmals nicht zu einer Nachmittagsbetreuung angemeldet werden, weil die Eltern das Mittagessen nicht zahlen können. Die geschätzten Gesamtkosten von 1,2 Millionen Euro sollen vom Land mit 700000 Euro und von den Kommunen mit 500000 Euro getragen werden.

Die Landesregierung rückte damit von ihrer zögerlichen Haltung ab, in dieser Frage zuerst das Ergebnis ihrer Bundesratsinitiative abzuwarten, von der sie sich finanzielle Unterstützung durch den Bund erhofft. Die jetzt beschlossene Regelung gilt daher vorerst auch nur für dieses Jahr, in der Hoffnung, dass in der Zwischenzeit eine "bundesweite Lösung" gefunden werde.

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