| Derbe CDU-Reaktion auf Schreier-Zeugnis der Landeselterninitiative |
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| Samstag, 3. Februar 2007 | |
Das schlechte Zeugnis, das die Landeselterninitiative für Bildung Kultusminister Schreier ausgestellt hat, erzeugt in CDU-Kreisen heftige Gegenreaktionen. Und dabei wird in der Wahl der Mittel nicht davor zurückgeschreckt, auch mal in die unterste Schublade zu greifen ...
In seiner ersten Reaktion auf das ihm ausgestellte schlechte Halbjahreszeugnis, bezeichnete Bildungsminister Jürgen Schreier die Zeugnis-Beurteilung als das Werk eines "Parteiideologen" - eine Anspielung auf die SPD-Mitgliedschaft von Berhard Strube, dem Sprecher der Elterninitiative. Das Minister-Zeugnis selbst enthält zwar in seinem 1. Teil die Note "mangelhaft", gibt jedoch ansonsten nur belegbare Fakten wieder:
Wie groß die Nervositität in der Landes-CDU inzwischen sein muss, zeigt die Reaktion von CDU-Fraktionschef Peter Hans. Er bezeichnete die gesamte Elterninitiative schlichtweg als „parteipolitische Vorfeldtruppe der SPD“. Bernhard Strube sprach er die Legitimation ab, für die Eltern sprechen zu dürfen. Die Elterninitiative für Bildung ist aus der Initiative "Rettet die Grundschulen" hervorgegangen und zählt seit ihrer Gründung im September 2006 bereits mehr als 100 Mitglieder (Internet: www.eltern-fuer-bildung.de). Hier das komplette Ministerzeugnis der Elterninitiative zum Download als PDF-Datei.
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Das schlechte Zeugnis, das die Landeselterninitiative für Bildung Kultusminister Schreier ausgestellt hat, erzeugt in CDU-Kreisen heftige Gegenreaktionen. Und dabei wird in der Wahl der Mittel nicht davor zurückgeschreckt, auch mal in die unterste Schublade zu greifen ...