| Verwendung der Studiengebühren umstritten |
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| Montag, 2. Februar 2009 | |
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Schärfe der Reaktion des Universitätspräsidenten überrascht Studierendenvertretung
Am Donnerstag, 29. Januar, hatten die Studierenden in der Sitzung des
Gremiums zur Verwendung zentraler und fachübergreifender
Studiengebühren entsprechend dem Wunsch der Studierendenschaft
mehrheitlich die Aufstockung eines Gebäudes aus Studiengebühren
abgelehnt. Dem Antrag stimmte der Universitätspräsident trotz Kenntnis
dieser Ablehnung zu.
Bisher wurde zwischen Vertretern der Studierenden und Universität offen diskutiert. Auch wurde seitens des Präsidiums stets auf die Wünsche der Studierenden eingegangen. "Wir verstehen nicht, weshalb die Studierenden als Geldgeber gerade in diesem wichtigen Punkt ignoriert werden." Im AStA ist man weiterhin gesprächsbereit. Entgegen anderslautender Meinung unterscheidet der AStA ganz klar zwischen der grundsätzlichen Ablehnung von Studiengebühren und der Verwendung von Studiengebühren. "Gerne setzen wir uns an einen Tisch und diskutieren von neuem über den Antrag. Dazu muss das Präsidium aber auch bereit sein, die Meinung der Studierenden zu beachten und zu akzeptieren", schließt Werner ab.
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"Wir verstehen die Schärfe nicht, mit der wir angegriffen werden. Wir vertreten nur die Interessen der Studierenden" wundert sich Waël Hamdan, AStA-Vorsitzender an der Universität des Saarlandes, über die heftige Reaktion des Universitätspräsidenten Linneweber.