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KMK bleibt bei G8-Stundenzahl PDF Drucken E-Mail
Montag, 3. März 2008
Annegret Kram-Karrenbauer, derzeit KMK-VorsitzendeNach einem inoffiziellen Bericht von Focus-Online wird die Kultusministerkonferenz (KMK) einer Verringerung der Gesamtstundenzahl zum Erwerb des Abiturs nicht zustimmen.

Es bleibt bei der Regelung, dass ab der fünften Klasse „mindestens 265 Jahreswochenstunden bis zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife nachzuweisen“ sind. Das geht aus einem vertraulichen Entwurf der KMK-Vorsitzenden und saarländischen Kultusministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hervor, den die Kultusminister der 16 Bundesländer bei ihrer Tagung am 6./7. März in Berlin beschließen wollen. Laut der Vorlage müssen mindestens 260 Jahreswochenstunden „fachlich zugeordnet“ sein. Über die Gestaltung von fünf Stunden Wahlunterricht können die Länder „in eigener Verantwortung“ entscheiden. Die KMK empfiehlt den Ländern „Erleichterungen“ für Schüler – durch weniger Hausaufgaben und den Umbau der Gymnasien zu Ganztagsschulen. Zudem sollten Lehrpläne entschlackt werden.

 

 
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